Die Probleme einer gescheiterten Integration bestimmter Bevölkerungsgruppen und ihre Folgen offen anzusprechen, ist ein solches Tabu. Wer es bricht, macht sich in bestimmten Kreisen unbeliebt und wenn er seine Aussagen mit Fakten und Tatsachen belegt, wie es Dr. Thilo Sarrazin und vor knapp zwei Jahren auch der Berliner Oberstaatsanwalt, Roman Reusch, getan haben, muss bestraft werden. Dr. Sarrazin sprach die Probleme der Integrationsverweigerung an, die von Generation zu Generation zu- statt abnimmt und belegte dies mit Zahlen und Fakten, die glaubhaft nicht widerlegt werden können.

Hier geht es zur Online-Petition der Berliner CDU.

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SiN berichtet über eine FAZ-Reportage, die türkische Bürger mit den “Deutschländer” genannten Migranten in Deutschland vergleicht.

Es liegt vor allem am mangelnden Ehrgeiz vieler Einwandererkinder und ihrer Eltern. [...] Die Sozialindustrie verstärkt mit dem herablassenden Gerede von „Benachteiligung“ diese Einstellungen, statt sie abzubauen. Warum auch soll man sich anstrengen, einen Job zu suchen und die Jungen zur Arbeit anhalten, wenn der Sozialstaat sich doch um alles kümmert und alle versorgt?

Eine kleine Genugtuung für Thilo Sarrazin, wird hier doch bestätigt, was er unverblümt ausgesprochen hat.

Leider habe ich diese offensichtlich interessante  Reportage auf FAZ.net nicht finden können – alle Hinweise werden dankend entgegengenommen.

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