Die SPD sollte bei allen intellektuellen Verrenkungen zu rot-rot-grün oder anderen Täuschungsmanövern auch mal einen Blick auf das ohnehin abgehalfterte Altpersonal in Berlin werfen und den einen oder anderen Spinner auf die elegante Weise aus dem Verkehr ziehen, bevor es die Staatsanwaltschaft tut.

Oder um es mit der echten CSU auszudrücken:

Ein Bundestagsvizepräsident der sich offen an rechtswidrigen gewalttätigen Aktionen beteiligt und offen zum Rechtsbruch aufruft muss sofort zurücktreten. Wie will man den betroffenen Polizeibeamten erklären, dass sie weiterhin Leib und Leben für den Rechtsstaat einsetzen sollen, wenn einer der höchsten Repräsentanten dieses Staates den eigenen Rechtsstaat mit Füßen tritt.

Es ist übrigens nicht bekannt, ob Herr Thierse sich den Steine werfenden Anarchisten der abendlichen Maidemo in den Weg gesetzt hat. Ganz böse Zungen würden behaupten, da hätte er bereits mit mehreren Tetrapaks Rotwein sturzbetrunken unter seiner Brücke gelegen. Aber bitte: Zu einer solchen Behauptung würden wir uns nie versteigen. Schließlich sind wir die Guten.

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Die Probleme einer gescheiterten Integration bestimmter Bevölkerungsgruppen und ihre Folgen offen anzusprechen, ist ein solches Tabu. Wer es bricht, macht sich in bestimmten Kreisen unbeliebt und wenn er seine Aussagen mit Fakten und Tatsachen belegt, wie es Dr. Thilo Sarrazin und vor knapp zwei Jahren auch der Berliner Oberstaatsanwalt, Roman Reusch, getan haben, muss bestraft werden. Dr. Sarrazin sprach die Probleme der Integrationsverweigerung an, die von Generation zu Generation zu- statt abnimmt und belegte dies mit Zahlen und Fakten, die glaubhaft nicht widerlegt werden können.

Hier geht es zur Online-Petition der Berliner CDU.

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Weil mir derzeit die Muße fehlt, mich über das (vorhersehbare) Versagen  der Deeskalation, den gar nicht mehr haltbaren Innensenator Körting und die vorab legitimierende Präsidentenkandidation Schwan zu echauffieren, gibt es jetzt und hier nur einige Links.

Kiez-Taliban – Berlin als demokratiefreier Raum.

„Wansner will wohl als Märtyrer sterben“, erklärte der [grüne] Rechtsreferendar. Das muss man nicht weiter kommentieren; das ist nicht mehr komisch, sondern zynisch, eine schulterzuckend-hämische Akzeptanz illegaler politischer Gewalt im Verein mit einer höchst undemokratischen Schadenfreude.“ – Dito in der FAZ.

“In Angst und Panik vor der sich Bahn brechenden Gewalt nahmen Myfest-Besucher Reißaus, Mütter zerrten ihre Kleinkinder an den Händen davon, um sich aus der Gefahrenzone zu bringen.” Und: “Die Demo-Teilnehmer bahnten sich mit Leuchtkugeln, die sie abfeuern, den Weg durch die Massen des Myfests. An der Spitze marschiert der Bezirksverordnete der Linkspartei in Lichtenberg, Kirill Jermak.” – ein guter Grund, die Linkspartei weiterhin engmaschig vom VS beobachten zu lassen (so ist es zumindest in Bayern).

„Zwischendurch muss man sich wirklich sehr zusammenreißen, die Jungs da vorn nicht zu fragen, bei welchem Arzt sie in Behandlung sind. “ Stuckrad-Barre in der BZLesebefehl!

„Der Kampf gegen den Faschismus, der offenbar Juden und Moslems, Israels und Palästinenser aber nicht die Deutschen bedroht, leidet an einem kleinen Schönheitsfehler: Dem Mangel an Faschisten. Die NPD ist dabei, sich selbst zu zerlegen, ihre Vorstände bestehen zur Hälfte aus verdeckten Ermittlern des Verfassungsschutzes, das braune Fussvolk wählt genauso gern die roten Socken der PDS. Der Faschismus tritt heute im Gewand der Antifa auf. Es sind die Schlägertrupps der Autonomen, die Wegelagerer von Greenpeace, die totalitären Tierrechtler wie der Mörder von Pim Fortuyn, die Autoabfackler von Friedrichshain, die Freunde der Hamas, der Hisbollah und des iranischen Präsidenten, die dem alternativen Faschismus den Weg ebnen.“ – H. M. Broder fast in Bestform.

„Hauptsache die nächste Hartz-VI-Rate steht zuverlässig wieder zur Verfügung. Sonst wird unser Autonomer noch zorniger auf den kalten Kapitalismus. Dann muss er noch mehr Steine und Brandsätze auf Polizisten, Schaufensterscheiben, Autos werfen. Aber auch wenn der böse Kapitalismus zahlt, muss er bekämpft werden. Denn schließlich soll immer mal wieder der Beweis des Leninschen Satzes erbracht werden, dass der Bürger feig genug ist, den Strick selbst zu liefern, an dem man ihn aufknüpfen wird.“ – Vera Lengsfeld kann ohne Moralin richtig gut schreiben.

„Polizisten zur Steinigung freigegeben“ – FAZ (ganz nebenbei – mit Wasserwerfern und Null-Toleranz wäre das nicht passiert).

…und am Ende noch ein Schmankerl:

„Solange destruktive Kräfte ihre Ballermann-Randale noch als politisch ausgeben können und konstruktive Kräfte von der Politik ferngehalten werden, braucht man nicht nach „klarer Kante“ zu rufen – erst müssen die Grundsteine gelegt und dann die Mauern hochgezogen werden, über deren Kanten man die Übeltäter Blicke hinunter in den Graben werfen lassen kann.“ – SiN.

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Kurz gemeldet, weil es so hübsch grotesk ist:

Es sei untersagt, die Kleidung der Marken ACAB, Alpha Industries, Consdaple, Ben Sherman, Lonsdale, Pit Bull, Outlaw, Troublemaker, Fred Perry und Thor Steinar im Dienst zu tragen, heißt es in der Kleiderordnung. Den Polizeibeamten werden bei Zuwiderhandlung sogar arbeitsrechtliche Konsequenzen angedroht. “Bei einem Verstoß gegen diese Anweisung ist grundsätzlich die Einleitung eines arbeitsrechtlichen Abmahn- beziehungsweise Disziplinarverfahrens geboten”, heißt es in der Anweisung wörtlich.

Dresscode gegen Rechtsradikalismus : Polizeichef setzt Modelabels auf den Index

P.S.: Natürlich war nicht die Bundesregierung gemeint…

P.P.S.: Inzwischen wird teilweise zurückgerudert. Offenbar ist dann doch nicht genug Geld für Schadensersatzforderungen vorhanden. Die anderen Labels haben sich zwischenzeitlich für die kostenlose Werbung bedankt, schätze ich.

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