Bei der Achse des Guten findet sich ein schönes Beispiel dafür, warum fiskalischer Konservatismus nicht schlecht ist und sozialdemokratische Haushaltspolitiker naja eher suboptimal sind:

Wenn die Krise irgendwann einmal zu Ende ist, dann werden die deutschen und vor allem die britischen Steuerzahler noch lange mit der Bewältigung der dramatisch gestiegenen Schuldenlast zu kämpfen haben, während die Australier sich wieder ihrer Lieblingsbeschäftigung hingeben können: ihre Staatsüberschüsse zu verwalten. Es könnten ja doch einmal schlechte Zeiten kommen. Oder eine Labor-Regierung wie die von Mr Rudd.

Die Achse des Guten: Das böse D-Wort

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