SiN berichtet über eine FAZ-Reportage, die türkische Bürger mit den “Deutschländer” genannten Migranten in Deutschland vergleicht.
Es liegt vor allem am mangelnden Ehrgeiz vieler Einwandererkinder und ihrer Eltern. [...] Die Sozialindustrie verstärkt mit dem herablassenden Gerede von „Benachteiligung“ diese Einstellungen, statt sie abzubauen. Warum auch soll man sich anstrengen, einen Job zu suchen und die Jungen zur Arbeit anhalten, wenn der Sozialstaat sich doch um alles kümmert und alle versorgt?
Eine kleine Genugtuung für Thilo Sarrazin, wird hier doch bestätigt, was er unverblümt ausgesprochen hat.
Leider habe ich diese offensichtlich interessante  Reportage auf FAZ.net nicht finden können – alle Hinweise werden dankend entgegengenommen.
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Hach, die SPD verbrät ihre besten Leute. Thilo Sarrazin, seinerzeit Berliner Finanzsenator – genau, der (zu Recht!) darauf hinwies, dass man sich von 4 Euro am Tag gesund und nahrhaft ernähren könne -Â hat sich in einem Interview negativ über das Verhalten derjenigen Ausländer geäußert, die eine Parallelgesellschaft anstreben:
Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert.
Es geht – wohlgemerkt – nicht gegen Ausländer im Allgemeinen und grundsätzlich, sondern gegen diejenigen, die vom Staat leben, sich aber nicht integrieren wollen, und unseren Staat sogar offen ablehnen. Das Interview, das mal einen humorfähigen Sozialdemokraten präsentiert und weitere Querschüsse (Zitate hier) enthält, hat für beträchtlichen Wirbel bei der politisch korrekten Gesinnungspolizei gesorgt. Hä? Ehrlich gesagt, kann mir jemand das Problem erklären?
Vielleicht gibt es ja jemanden in der Landesgruppe, der Herrn Sarrazin einen CSU-Aufnahmeantrag zusendet…
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