Im Konflikt um die Klagemauer auf der Kölner Domplatte und dort ausgestellte antisemitische Karikaturen hat sich die Kölner Fraktion der Linkspartei eine richtig schöne Blöße gegeben. Es ist immer schön mitzuerleben, wenn Linksextremisten so oder so, vor allem aber aus Dummheit ihre hässliche Fratze zeigen.
Auslöser war eine Anfrage von Gerd Buurmann an die Ratsfraktionen, die sich auf diese Karikaturen bezog. Fazit zur Linken:
Ja, so ist sie die LINKE. Wenn ein Bürger eine Frage stellt, dann wird er so lange zwischen den Zuständingen hin und her gereicht, bis er die Lust verloren hat. Wenn auch das nichts mehr hilft, dann fordert Die LINKE den Bürger einfach auf, korrekter zu fragen, vorher gibt es keine Antwort. Bei der LINKEN hat der Bürger sich den Normen der Partei anzupassen, nicht umgekehrt.
Da eine weitere Stellungnahme scheinbar ausgeblieben ist, stellt sich – ganz abgesehen von den doch recht absurden Zensurwünschen auf fremden Websites – die berechtigte Frage, wie antisemitisch die Linkspartei denn nun wirklich ist?
Ich fürchte, die Antwort bereits zu kennen (Hinweis via AdG).
Oder um es mit den Worten Broders auszudrücken (aus einem anderen Kontext, aber zur gleichen Partei):
So möchte Hermann Dierkes aus Duisburg [von der Linkspartei, Anm. d. Red.] den Nahen Osten vom Dogma eines jüdischen Staates befreien, die zweitbeste Idee, seit ein paar seiner Vorfahren mit dem Plan, Europa zu entjuden, gescheitert sind.
Ohne weiteren Kommentar.




